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Veröffentlichte Fachartikel

 
  • Kosmetik International, Ausgabe April 1999: Apparative Kosmetik - „Wenn die Pollen fliegen"

    Jedes Jahr, v.a. im Frühling, leiden Menschen unter Allergien. Die Augen tränen, die Nase laüft und die Haut reagiert häufig mit Ausschlägen. Autorin Marion Weiss empfiehlt eine elektrokosmetische Behandlung, kombiniert mit Enzymprodukten.

     

  • Kosmetik International, Ausgabe März 1999: Apparative Kosmetik – „Winter ade – Frühjahrskult für Figur und Haut“

    Mit den ersten Frühlingsstrahlen kommt bei ihren Kundinnen wieder das Bedürfnis, mehr Haut zu zeigen. Das ist umso ärgerlicher, wenn kleine Pölsterchen auf den Hüften sitzen und die Haut müde und grau aussieht. Marion Weiss zeigt, wie der Einsatz von apparativer Kosmetik im Institut rasch Abhilfe schaffen kann.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe Dezember 1998: Apparative Kosmetik – „Fit für den Winter“

    Trockene Haut, Pölsterchen an den Problemzonen und ein vermindertes Wohlbefinden sind typische „Symptome“, mit denen die Kundinnen in den kalten, lichtarmen Wintermonaten ins Institut kommen. Für sie hat Marion Weiss ein „Fitness-Paket“ geschnürt.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe November 1998: Apparative Kosmetik – „Straffe Haut am ganzen Körper“

    So genannte Lifting-Behandlungen erfreuen sich bei Kunden meist guter Nachfrage. Denn nachlassende Hautstraffheit stellen viele an sich fest. Marion Weiss erläutert ihre Erfahrungen mit Behandlungskonzepten, die auf mehrgleisigen Anwendungen basieren.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe Oktober 1998: Zusammenarbeit mit Chirurgen – „Flankierende Kosmetik-Termine“

    Schönheitsoperationen, wie auch die Faltenunterspritzung, können durch flankierende Kosmetikbehandlungen noch effektvoller werden. Marin Weiss setzt auch bei solchen Anwendungen auf die Kombination von apparativer und präperativer Kometik.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe September 1998: Apparative Kosmetik - „Den Sommer-Sünden auf der Spur“

    „Der Urlaub ist zu Ende, jetzt geht der Run auf die Kosmetikerinnen und die Body-Studios wieder los“, so die Erfahrung unserer Autorin Marion Weiss. „Die Urlaubs-Sünden, die sich in Form von Knitterfältchen oder Pölsterchen rächen, sollen behoben werden. Das erfordert wieder mal Fachkenntnis und Erfahrung.“

     
  • Kosmetik International, Ausgabe August 1998: Apparative Kosmetik – „Mehr Umsatz in weniger Zeit"

    Der gezielte Einsatz von Geräten ermöglicht es, mit weniger Personalaufwand viel Kunden schnell und effektiv zu behandeln. Marion Weiss erläutert, mit welchen Konzepten sie gute Erfahrungen gemacht hat.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe Juli 1998: Institutsausstattung– „Gerätekauf nach Plan“

    Die Kosmetikschule ist beendet, die Prüfung geschafft, und es stellt sich für viel die Frage: Mache ich mich selbständig? Fachkosmetikerin Marion Weiss erläutert verschiedene Möglichkeiten der Institutsausstattung.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe Juni 1998: Apparative Kosmetik – „Gestrafft in die Bikini-Saison“

    Pölsterchen, schlaffe Haut, Cellulite – im Sommer sind die Kundinnen besonders kritisch mit ihrem Körper. Stellen Sie ihnen ein mehrgleisiges Straffungsprogramm zusammen.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe Mai 1998: Apparative Kosmetik – „Hautprobleme an der Wurzel gepackt“

    Narben und Pusteln erfolgreich bekämpfen, Hautprobleme lösen – wer will das nicht. Mit apparativen und präparativen Kombi-Behandlungen sind der Kosmetikerin besonders effektive Methoden zur Hand gegeben, meint Kosmetikerin Marion Weiss.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe April 1998: Apparative Kosmetik – „Hautgeneration mit AHA‘s und Laser“

    Effekte will die Kundin sehen. Um eine deutlich sichtbare Hautregeneration zu erzielen, setzt Kosmetikerin Marion Weiss auf Kombi-Behandlungen.

     
  • Kosmetik International, Ausgabe März 1998: Apparative Kosmetik - „Apparativ und präparativ – Die Kombination macht‘s“

    Klassische apparative Anwendungen, wie z.B. Bürsten-Peeling oder Iontophorese haben ihren festen Platz in der Institutskosmetik. Bei der Aufnahme neuer Behandlungsmethoden jedoch stellt sich manche Kosmetikerin die Frage: „Apparativ oder präparativ?“ Antwort unserer Autorin Marion Weiss: „ Nehmen Sie doch beides! Und kombinieren Sie…“


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